Unsere Visionen für ein besseres Spandau!

DENKEN WIR NEU

Wir wollen Spandau immer besser machen.

Spandau ist ein liebens- und lebenswerter Bezirk.

Das Leben ist dynamisch, der Lebensraum sollte es auch sein. So muss sich der Bezirk der neuen Lebenswelt anpassen. Spandau hat es bisher verpasst, nach der Wende das Zentrum des Havellandes zu werden. Spandau ist für diesen Bereich die nächste Großstadt und muss sich auch so darstellen und vermarkten. 

Wir wollen einen Verkehrsentwicklungsplan für Spandau, damit Verkehrsflüsse besser durch die Havelstadt geleitet werden.

Wir werden dafür streiten, dass in Spandau Investitionen nicht auf Grund langer Bearbeitungszeiten scheitern. Verwaltung muss der Dienstleister für die Bürger sein, sei es der große Investor oder der Häuschenbauer.

Wir sind gegen eine Videoüberwachung in Spandau. Vielmehr wollen wir mehr Streifen und Präsenz der Ordnungskräfte an Kriminalitätsschwerpunkten. Videoüberwachung verhindert keine Verbrechen. Die Ordnungskräfte (Polizei und Ordnungsamt) müssen personell so ausgestattet werden, dass sie dem Sicherheitsbedürfnis der Spandauerinnen und Spandauer nachkommen können. Es darf keine rechtsfreien Räume in Spandau geben. Videoüberwachung bekämpft nicht die Ursachen. Wir stehen dafür, dass präventive Arbeit und Strafverfolgung eine solche Überwachung überflüssig machen.

Wer in Spandau zur Schule kommt soll der deutschen Sprache mächtig sein, daher sind wir fest davon überzeugt, dass vorschulische Bildung ein wichtiger Baustein im Bildungsleben eines Menschen ist. Die Kindertagesstätten sollen allen Kindern ab dem dritten Lebensjahr Grundwerkzeuge für einen erfolgreichen Bildungsweg mitgeben.

Wir stehen zur Startchancengerechtigkeit in der Bildung. 

Wir setzen uns entschieden für die Beibehaltung der Gymnasien ein und lehnen eine Platzvergabe per Losverfahren ab. Schulen sollen sich ihre Schüler aussuchen dürfen und dies auch durch Einstufungstest tun können.

Der Bezirkshaushalt muss in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Die große Zwangskoalition von CDU und SPD hat dazu geführt, dass die bezirklichen Ressorts gegeneinander und nicht miteinander zum Wohle Spandaus arbeiten. Fehler werden immer der anderen Partei unterstellt und es gibt keine kollegiale Hilfe, um in Schwierigkeiten geratene Bereiche zu unterstützen. Es muss ein Miteinanderim Bezirksamt geben und kein Gegeneinander.

Die Kosten der Hilfen zur Erziehung (HzE) müssen unter Kontrolle gebracht werden. Es muss eine genaue Prüfung der Verfahren und Fälle geben. Der Bezirk muss sich auf Landesebene dafür stark machen, dass er nach Bedarf der HzE finanziell ausgestattet wird. Dieser Bereich ist mit der größte "Verlustbringer" im bezirklichen Haushalt. Hier muss dringend wirtschaftlich gearbeitet werden. Dies wurde vom Bezirksamt als Kollegialorgan über Jahre hinweg versäumt! 

Ein Bezirk wie Spandau hat enorme Potenziale in den Bereichen Tourismus und Wirtschaft. Diese wurden bisher nicht ausreichend erschlossen. Wassertourismus und die Nähe zum Zentrum Berlins müssen mehr beworben werden. Investoren müssen mit offenen Armen begrüßt und unterstützt werden, wenn sie Geld in Spandau investieren und Arbeitsplätze schaffen wollen, ganz gleich ob es der Handwerker, Freiberufler oder der große Konzern ist.

Wir machen Spandau zu einem fortschrittlichen, bürgerorientierten und lebenswerten Bezirk!

 

Wir machen den Unterschied - Für ein besseres Spandau!

 

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